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Gottwald Hafenmobilkran HMK 260 E beim Umschlag von Containern in Paramaribo, Suriname. Ein vergleichbares Gerät wird im Laufe des Jahres dort seinen Betrieb aufnehmen. Damit steigt die Zahl der Gottwald Krane in dem Hafen auf insgesamt drei Geräte: zwei neue und einen generalüberholten HMK 260 E. |
Düsseldorf, 11. März 2010 –
Integra Port Services N.V. (IPS) hat für seine Aktivitäten im Flusshafen von Paramaribo, Suriname,
kürzlich einen weiteren Hafenmobilkran HMK 260 E bei Gottwald Port Technology GmbH
(Gottwald) bestellt.
Bei dem Kran der Generation 4 handelt es sich bereits um den dritten Kran dieses Typs
für IPS. Zwei HMK 260 E Krane, ein neues und ein gebrauchtes Gerät, arbeiten bereits in
dem Flusshafen, der ungefähr 30 km vom Atlantik entfernt liegt. Im Mai 2009 hatte der
Hafen von Paramaribo seinen allerersten Hafenmobilkran für den Umschlag von Containern und
Stückgütern in Betrieb genommen. Dieser HMK 260 E war zugleich auch der erste
Hafenmobilkran, den Gottwald nach Suriname geliefert hat. Mit Blick auf weitere Expansion bestellte
der Terminalbetreiber IPS einen zweiten Kran: einen generalüberholten HMK 260 E. Der
dritte HMK 260 E ergänzt die Flotte und wird hauptsächlich Container umschlagen. „Die
zwei ersten HMK 260 E Krane haben für die Entwicklung unseres Hafens eine entscheidende
Rolle gespielt”, sagte Remy Vyzelman, Präsident von IPS. „Die zwei Geräte erreichen zusammen
Umschlagsraten von mehr als 50 Containern pro Stunde und bilden damit eine gute Basis, um die
Produktivität zu steigern und den Hafen zu einem effizienteren Umschlagplatz auszubauen. Und
aufgrund unserer guten Erfahrungen, haben wir uns zur Steigerung der Kapazitäten erneut für die
Technologie von Gottwald entschieden.“
Wie bereits der erste HMK 260 E, wird auch der dritte Kran, der normalerweise über
ein fünfachsiges Chassis verfügt, mit sechs Achsen ausgerüstet. Die Ausführung mit sechs Achsen
empfiehlt sich, wenn etwa ein Kai nur eine begrenzte Tragfähigkeit hat, wie es im Hafen von
Paramaribo der Fall ist. Auch das Abstützsystem wird an die lokalen Kaibedingungen angepasst.
„Wir freuen uns sehr, dass IPS innerhalb so kurzer Zeit drei Gottwald Krane bestellt hat.
Anfang 2009 gab es noch keinen einzigen Hafenmobilkran im Hafen von Paramaribo“, sagte Andreas
Moeller, stellvertretender Verkaufsdirektor bei Gottwald. „Die Entscheidung von IPS zugunsten von
Gottwald zeigt, dass unsere Hafenmobilkrane für Terminals jeglicher Größe geeignet sind.“
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